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22.04.2010

Das Osterwochenende haben Fahrer des RSV Gütersloh genutzt um in Holland auf Erfolgsjagt zu gehen

Das Osterwochenende haben die heimischen Radrennfahrer des RSV Gütersloh genutzt um bei verschiedenen Rennen in Holland auf Erfolgsjagd zu gehen. Für das beste Ergebnis sorgte A-Fahrer Felix Reinken als Vierter in Oploo (95 km). Bei dem hochklassig und mit zahlreichen Profis besetzten Rennen bestimmte erst der frühere T-Mobile-Profi Bram Schmitz in einer Spitzengruppe das Rennen. Als die Ausreißer gestellt waren setzte gut 15 km vor dem Ziel Reinken mit einem weiteren Fahrer einer vierköpfigen Spitzengruppe nach und wurde Vierter. „Wir sind zum Schluss aber wieder alle einzeln angekommen“, berichtete Reinken von zahlreichen Attacken innerhalb der Spitzengruppe auf den letzten Kilometern. Komplettiert wurde das gute Abschneiden des RSV-Trios durch den 23.Platz von Roman Nowak. Ständiger Regen, viel Wind und zahlreiche Kopfsteinpflasterpassagen machten den gut 100 Rennfahrern schwer zu schaffen.

Immer besser in Form kommt auch RSV-Neuzugang Christoph Dargatz nach seiner langwierigen Handverletzung. Beim Rundstreckenrennen in Gerwenn (Niederlande) merkte der RSV-Kapitän frühzeitig das eine gute Platzierung möglich ist. „Die Hand schmerzt nur noch ganz wenig“, wähnt sich Dargatz auf dem Weg der Besserung. Entsprechend aktiv gestaltete Rennfahrer des „Gütersloher Volvo Markötter-Team“ das Rennen auf der 3,5 km-Runde und setzte sich mit einer Spitzengruppe ab, aus der er zahlreiche Prämien gewann und Siebter wurde. „Nach den 80 km sind nicht mehr als 30 Rennfahrer ins Ergebnis gekommen“, berichtete Dargatz vom einem harten Ausscheidungsfahren auf der Windkante.

Einen gelungenen Saisoneinstand feierte der Versmolder Felix Schäfermeier (RSV Gütersloh) beim internationalen UCI Mountain-Bikerennen der zweiten Kategorie im niederländischen Niewkuijk als 37. Ohne Weltcup-Punkte musste der 22-jährige Rennfahrer des „Gütersloher Volvo Markötter-Team“ aus der letzten Startreihe ins Rennen gehen und sich langsam durch das Feld der 100 Starter nach vorne kämpfen. „Das war auf dem schnellen und verwinkelten Kurs gar nicht so einfach“, erklärte Schäfermeier. Als sich das Feld auf den acht Runden über insgesamt 50, 4 km immer weiter auseinander zog konnte der Versmolder einige Plätze gut machen und erreichte nach zwei Stunden Fahrzeit mit acht Minuten Rückstand auf den Sieger Henk Moorlag (Rabobank-Team) das Ziel.
Den ersten Saisonsieg hatte der 41-jährige Stefan Wittwer (RSV Gütersloh) beim „Großen Osterpreis“ von Bad Neuenahr-Ahrweiler dicht vor Augen. Nach 35 schnellen Runden über jeweils 1,2 km musste sich der Rennfahrer des „Gütersloher Volvo Markötter-Team“ im Massensprut des Masterrennen nur dem amtierenden Landesverbandsmeister Rainer Beckers geschlagen geben. „So kann es weitergehen“, freute sich Wittwer über die zweite Platzierung im zweiten Rennen.