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13.10.2014

06.10.2014 Westhoff-Wittwer Dt.-Cup Cross 4. U17, Rüter 11., Münsterland-Giro.

Gütersloh (man). Die Radrennfahrer des RSV Gütersloh haben den Wechsel von der Straßen in die Querfeldeinsaison problemlos gemeistert. Besonders Nachwuchs-Talent David Westhoff-Wittwer gönnte sich nach seinem dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Vierer-Mannschaftszeitfahren keine Pause. Mit Platz vier beim Deutschland-Cup in Hamburg konnte der 13-jährige Stukenbrocker mehr als zufrieden sein, zumal er erstmals in der älteren Jugendklasse U17 (Bisher Schüler U15) antreten musste. Mit Timo Funck (RSG Heinrich-Böll-Schule Köln), Ansgar Uhrmacher (Osnabrücker Sportclub) und Maximilian Poelen (1. RC Jena) waren nur drei ältere „Crosser“ schneller als der RSVer, der erste Punkte für die Startaufstellung bei der Deutschen Meisterschaft sammelte. Flott unterwegs war auch Vater und RSV-Nachwuchs-Trainer Stefan Wittwer. Der 46-jährige Rennfahrer des Gütersloher „Volvo Markötter-Team“ fuhr in der Seniorenklasse 2 auf den 13. Platz.

Im zehn Läufe umfassenden „15. Weser-Ems-Cup“ zeigten Björn Rüter und Paul Dahlke zum Auftakt in Goldenstedt starke Leistungen. Nach etwas über einer Stunden Fahrzeit kurbelte Björn Rüter in der Amateurklasse auf den elften Platz. Dicht dahinter folgte der Isselhorster Paul Dahlke als 16. und Daniel Meinert blieb als 18. ebenfalls unter den „Top-20“.

Im letzten Straßenrennen der Saison zeigte Bernd Brune beim Sparkassen Münsterland-Giro eine ganz starke Leistung. Nach flotten 110 km mit einem Stundenmittel von 44,6 km/h und zahlreichen Attacken belegte der Rennfahrer des Gütersloher „Volvo Markötter-Team“ in einem gut besetzten Fahrerfeld den 16. Platz. „Zweimal musste ich die Sprintvorbereitung durch einen Beinahe-Sturz unterbrechen. Dadurch fehlte mir etwas die Kraft und Geschwindigkeit im Schlusssprint“, wusste Brune von einem ganz hakeligen Finale zu berichten. Nur einen Platz dahinter folgte Teamkollege Alexander Gleim und der Bielefelder Dennis Klemme (Stevens Racing Team) als 18. Auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Kempen war das Finale bei Regen ein „Lotterie-Spiel“. Als 12. fuhr Jürgen Fromberg jedoch ein Top-Ergebnis ein. „Bei elf Grad Kälte und Regen waren meine Knochen so steif, dass ich keinen richtigen Spurt mehr hinbekommen habe“, erklärt Fromberg, der den Spurt auf der langen Zielgeraden von der Spitze fuhr um einem möglichen Sturz auf regennasser Straße zu entgehen. Im Juniorenrennen der Altersklasse U19 belegten die beiden Gütersloher Stefan Harthun und Frederik Globisch die Plätze 19. und 20.