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03.08.2016

Jan-Martin Maas auf Platz zwei

Gütersloh (man). Die C-Fahrer des RSV Gütersloh haben dem schweren Uni-Radrennen in Wuppertal ihren Stempel aufgedrückt. Nach 62 km sprintete Jan-Martin Maas hinter dem Sieger Stephan Schwarz (RC Staubwolke Quadrath) auf den zweiten Platz und Marius Dotzauer freute sich über Rang sechs. Zudem unterstrichen die Seniorenfahrer des RSV Gütersloh einmal mehr, dass sie in NRW zu den Stärksten zählen. Guido Helmer sprintete nach einer langen Flucht hinter Volker Ernst (RSC Rheinbach) auf den zweiten Platz der Master 3 und Bernd Brune gewann als Dritter den Sprint des Hauptfeldes. „Auf dem schweren Berg-Kurs war das für mich ein super Ergebnis, die Form ist einfach nicht mehr so gut wie bei den Deutschen Meisterschaften“, klagte der DM-Sechste Bernd Brune auf hohem Niveau.

Auf dem schweren Innenstadt-Rundkurs auf dem es fast nur bergauf oder bergab geht setzte sich Guido Helmer frühzeitig mit vier weiteren Fahrern ab. Nach einigen Runden und einem weiteren Prämiensprint reduzierte sich die Spitzengruppe immer weiter bis wenig später nur noch Helmer und Ernst überblieben. „Ernst war unwahrscheinlich stark am Anstieg“, wusste Helmer schon vor dem Finale, dass es ein ganz enger Zielsprint werden wird. Im Finale eröffnete Ernst bereits bei der Einfahrt auf die lang ansteigende Zielgerade den Schlussspurt und gewann mit knappen Vorsprung. Bei den Frauen musste sich Lydia Wegemund mit dem siebten Platz zufrieden geben. Nach einem Trainingssturz war die gebürtige Berlinerin mit einer schmerzenden Schulter ins Rennen gestartet und konnte wegen der Verletzung nicht ihr ganzes Leistungsvermögen abrufen. Das merkte die Rennfahrerin des Gütersloher „Volvo Markötter-Team“ auch beim gut besetzten und mit mehreren tausend Zuschauern gut besuchten „19. Sparkassen Giro“ in Bochum. Nachdem einige Fahrerinnen auf regennasser Straße direkt vor Wegemund gestürzt waren, blieb nur Rang 13 und im anschließenden Derny-Rennen wurde die 31-jährige ebenfalls durch einen Sturz ausgebremst. „Dennoch ein tolles Erlebnis vor so einer Kulisse zu fahren“, zog die RSVerin ein zufriedenes Fazit.