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02.02.2018

David Westhoff-Wittwer bei den Cross-Weltmeisterschaften im niederländischen Valkenburg

Gütersloh (man). Die Vorzeichen stehen für den 17-jährigen Querfeldeinfahrer David Westhoff-Wittwer (RSV Gütersloh) vor seiner zweiten Teilnahme an den Cross-Weltmeisterschaften im niederländischen Valkenburg nicht gut. „Ich habe mich diese Woche im Training und auch beim letzten Weltcup-Rennen in Hoogerheide nicht wirklich gut gefühlt, aber es wird von Tag zu Tag besser“, erklärte der Deutsche Junioren-Vize-Meister nach einer hartnäckigen Erkältung vor seiner Abreise mit dem Nationalkader des Bundes Deutscher Radfahrer. Während die anderen Kaderfahrer in der vorletzten Woche auf Mallorca an der WM-Form feilten, hütete das RSV-Talent mit einer schweren Erkältung und Fieber das Bett. Der schwere Kurs in Valkenbrug dämpft die Erwartungen weiter. „Der Kurs ist ziemlich schlammig und sehr hart. Durch die vielen Schräghänge und Steilpassagen wird er zudem sehr technisch“, berichtete der Nationalkaderfahrer nach dem ersten Training auf der Strecke am Donnerstag Nachmittag. „Die Taktik kann nur sein, sich am Start durchzusetzen und dann im Rennen vorne halten“, so Westhoff-Wittwer. Angesichts der relativ kurzen Startgeraden ist dieses Vorhaben aber schwer umzusetzen.
Offiziell für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ist auch Vater und RSV-Nachwuchstrainer Stefan Wittwer bei der WM im Einsatz. Der Stukenbrocker Seniorenfahrer ist vom Bundestrainer Wolfgang Ruser als offizieller Mechaniker für die Junioren, Frauen und Männer bei den Weltmeisterschaften verpflichtet worden.