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25.05.2009

30. Gütersloher RTF mit einem Teilnehmer Rekord!!!!

Mit 1.100 Teilnehmern verzeichnete der RSV Gütersloh bei der „30. Gütersloher Radtourenfahrt“ am Himmelfahrtstag eine neue Rekordbeteiligung. „Über 1.000 Teilnehmer haben wir schon oft gehabt, aber 1.100 noch nicht“, freute sich RSV-Chef Michael Leonhardt über das neue Rekordergebnis. „Bei gutem Wetter ist der Vatertag immer für 1.000 Teilnehmer gut. Für uns hat es sich ausgezahlt, dass wir wieder auf den Himmelfahrtstag gewechselt sind“, freute sich Leonhardt. Im vergangenen Jahr hatte die ungünstige Konstellation, bei der 1. Mai und Himmelfahrt auf einen Termin fielen und es damit zu einer Überschneidung mit der Bielefelder RTF gekommen wäre, zu einer Verschiebung der Gütersloher RTF auf einen Ausweichtermin geführt.

Für das neue Rekordergebnis zeichneten bei der „30. Gütersloher Radtourenfahrt“ insbesondere die Trimmfahrer verantwortlich. Der Anteil der nicht in einem Radsportverein organisierten Teilnehmer stieg auf fast 65 Prozent. „Der Himmelfahrtstag ist ein Familientag“, analysierte Leonhardt, als er bei herrlichem Sommerwetter die zahlreichen Familien auf der kürzesten Tour von 42 km sah. Zum Rekord trugen aber auch einige Gruppen bei. Die Stadtwerke Gütersloh nahmen mit 36 Teilnehmern teil und wurden von Bürgermeisterin Maria Unger auf die 42-Tour geführt. Die Schlaganfallstiftung mit Unterstützung der Sparkasse sammelte mit 30 Teilnehmern für einen guten Zweck und zahlreiche Sportvereine wie die Triathleten des TV Verl nutzten die RTF zur Saison-Vorbereitung. Treuester Teilnehmer der Gütersloher RTF ist Richard Kardauke. Der rüstige Gütersloher Rentner hat bisher an allen 30. Gütersloher Radtourenfahrten teilgenommen und wurde deswegen mit einem Präsent geehrt.

Das Groß der Teilnehmer absolvierte am Himmelfahrtstag die beiden kürzeren Touren von 42 km und 76 km. „Das lag aber auch daran, das eine Schlechtwetterfront aufzog und deswegen zahlreiche Teilnehmer bei den Streckenteilungen an der Wewelsburg und Bokel auf die kürzeren Touren abbogen“, so Leonhardt. Während die Teilnehmer auf der 118 km-Runde nur ein paar Regentropfen abbekamen, erwischte die Teilnehmer auf der anspruchsvollen 156 km-Schleife ein Regenschauer. „Wir sind aber ansonsten zufrieden. Alles hat gut geklappt und an den Kontrollstellen hatten wir reichlich Verpflegung mit Tee, Bananen und Waffeln“, analysierte Leonhardt nach der Veranstaltung. Einziger Wehrmutstropfen war der Sturz eines Teilnehmers, der in einem Kreisverkehr in Salzkotten auf Sand wegrutschte und sich eine Fleischwunde zuzog, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Insgesamt hatte der RSV Gütersloh 50 Helfer im Einsatz, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten.

Die Auszeichnungen für die teilnehmerstärksten Vereine gingen in diesem Jahr wieder an Schwalbe Oelde (26 Teilnehmer), den RC Endspurt Herford (23) und den PSV Stukenbrock (21).