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31.03.2022

Platz acht und ein starkes Rennen für Henri Appelbaum in Bruchsal

Ein starkes Bundesliga-Rennen lieferte auch Henri Appelbaum ab. Im rheinland-pfälzischen Bruchsal schlugen die Junioren von Beginn an ein hohes Tempo an. „Das war brutal schnell und ein reines Ausscheidungsfahren. Zur Rennmitte bestand das Hauptfeld nur noch aus 40 bis 50 Fahrer“, berichtete Appelbaum von einer starken Selektion, der fast zweidrittel der Junioren zum Opfer fiel. Als wenig später Max Bock (Auto Eder) attackierte sprang Appelbaum gleich mit und es bildete sich auf der neun mal zu druchfahrenden 12 km langen Runde mit seinen jeweils 220 Höhenmetern pro Runde eine 17-köpfige Spitzengruppe. „Wir haben dann ordentlich gekreiselt und einen großen Vorsprung herausgefahren“, so Appelbaum. Der Führungsarbeit und dem hohen Tempo musste der 17-jährige RSVer auf den letzten Runden Tribut zollen. „Eigentlich wollte ich die letzten beiden Runden noch attackieren und wegfahren, aber dafür waren wir alle zu kaputt“. Das nicht einfach zu fahrende Sprintfinale auf den engen und leicht verwinkelten Straßen in Bruchsal war nicht leicht zu fahren und nicht nach dem Geschmack von Henri Apppelbaum. Mit Rang acht feierte der RSVer dennoch ein starkes Ergebnis. „Aufgrund des guten Ergebnisses hoffe ich, dass mich der Bundestrainer in drei Wochen mitnimmt zum Nations-Cup-Rennen Paris-Roubaix“, hofft Appelbaum bei der legendären und nicht ungefährlichen Schinderei über Kopfsteinpflaster im Nationaltrikot zum Einsatz zu kommen. Zuvor bestreitet der RSVer aber noch die international hochklassig besetzte viertägige Cottbus-Rundfahrt.