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05.05.2023

Kai Engels verpasst im niederländischen Valkenburg (Region Limburg) als 27. die direkte Qualifikation für die Gravel-Weltmeisterschaften

Der Wertheraner Kai Engels erlebte derweil bei Gravel-Welt-Cup in Niederländischen Valkenburg ein Wechselbad der Gefühle. Aufgrund der Startaufstellung mussten die Masterfahrer ziemlich weit hinten Startaufstellung nehmen. „Das war eine Katastrophe, unter den Amateuren waren gefühlt zahlreiche Touristiker, die mit de Kurs völlig überfordert waren“, ärgerte sich Engels und wusste von zahlreichen Stürzen zu berichten. Der Sturz eines anderen Teilnehmer wurde dann auch Engels zum Verhängnis. „Da bleiben andere daneben stehen und blockieren die Fahrbahn, während wir mit 50 Stundenkilometern durch die Kurve geschossen kamen und dann keine Chance mehr hatten auszuweichen“, schilderte der Wertheraner seinen „Abflug“ ins Unterholz. Wenige Kilometer zuvor hatte Engels bereits am Anstieg zum Cauberg wertvolle Zeit verloren, weil sich an dem immer steiler und schmaler werdenden Anstieg alles aufstaute. „Irgendwann haben wir gestanden, mussten erst warten und dann schieben. Da hätte ich bis zum Cauberg mehr Gas geben sollen um vor dem Pulk dort anzukommen“, so Engels. Als ihm dann auf der durch zahlreiche Schlaglöcher bespickten steilen Abfahrt vom Keutenberg der Lenker nach vorne runterrutschte, war für die erste von drei Runden das Maß voll. „Danach hat es aber Spaß gemacht und ich konnte frei fahren. Von mir aus hätte es auch 20 km länger sein können“, überlegte Engels, der in zwei Wochen bereits zum zweiten Gravel-Weltcup nach Aachen reist.