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17.08.2009

Sebastian Ventker hat die Rennfreie Zeit gut genutz

Gütersloh (man). Die Rennfreie Zeit hat C-Fahrer Sebastian Ventker genutzt um bei den Triathleten „reinzuschnuppern“. Nach seinem Debüt beim „6. Heroal Triathlon Verl“ war der 26-Jährige so begeistert, dass er sich spontan auch für den Sassenberger Triathlon anmeldete. Dort kam Sebastian nach 680 m Schwimmen im Feldmarksee (14:25 Min.), 23 km Radfahren (39:55 Min.) und 5,4 km Laufen (19:56 Min.) in 1:14:17 Stunden auf den 40. Platz und lies in dem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld zahlreiche Triathleten hinter sich. Noch besser verlief das Debüt von Sebastian in Verl. Nach 600 m Schwimmen im Verler See hatte Sebastian auf der Radstrecke die Spitzengruppe bereits in Sichtweite, als ein Streckenposten den RSVer zu früh in die Wechselzone schickte. Bei diesem Missgeschick verlor Ventker nicht nur drei Minuten, sondern auch den Kontakt zur Spitzengruppe. Nach 1:07:15 Stunden blieben für Ventker die Uhren im Ziel stehen und die „Lust“ an einem weiteren Triathlon war geweckt. Beim „19. Kölkencup“, einem 21 km langen Einzeitfahren, stellte Sebastian Ventker am Mittwoch erneut seine Ausdauer unter Beweis. In 30:54 Minuten verwies er als 34. seinen Teamkollegen Bernd Brune (30:55Min.) auf den 35. Platz. Den Sieg sicherte sich Jörg Ludewig bei iedealen äußeren Bedingungen in 26:40 Minuten vor dem Titelverteidiger Michael Schmidt (27:44 Min., TuS SW Enzen) und Martin Brechmann (27:57 Min., RSV Unna). Seinen eigenen Streckenrekord von 26:16 Minuten verfehlte Ludewig trotz der kurzen Vorbereitung nur ganz knapp.