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18.06.2026

Siege, Treppchen, Punkte und Spitzenplätze für die RSVler am letzten Wochende

Gütersloh (man). Die Radrennfahrer des RSV Gütersloh bleiben in der Erfolgsspur. Bei den NRW-Kriteriumsmeisterschaften auf dem 850 Innenstadtkurs in Münster-Hiltrup sprinteten Lukas Riepe und Norbert Seewald auf die Plätze 10 und 26. Noch etwas besser lief es für den Nachwuchs des RSV Gütersloh. Im gemeinsam mit der Jugend U17 ausgetragenen, aber getrennt gewerteten Rennen der Schülerklasse U15 sicherte sich Till Nieländer nach einem schnellen Rennen mit drei zweiten, einem dritten und dem Gewinn der Schlusswertung und insgesamt 21 Punkten erstmals die NRW-Kriteriumsmeisterschaft vor Jos Henri Preußer (3 Pkt., RC Schmitter Köln) und seinem ein Jahr jüngeren Vereinskollegen Wadim Roor (2 Pkt., RSV Gütersloh). In der weiblichen Jugend U17 freute sich Liljana Mayer über den Gewinn der Vize-Meisterschaft hinter der siebenfachen Deutschen Meisterin Josefine Wendel (RSV Unna).

Flott unterwegs war zudem Felix Wigger. Nach einem Frühjahr mit zahlreichen gesundheitlichen Rückschlägen verzeichnete der RSVer beim 4. Oldenburger Mitsommernachtsrennen als Zehnter einen deutlichen Aufwärtstrend und verbuchte wertvolle Punkte für den Wideraufstieg in die Eliteklasse. Trotz einsetzendem Regen zur Rennmitte konnte der RSVer sich aus den zahlreichen Stürzen raushalten und ein versöhnliches Ergebnis erzielen. In der Eliteklasse sprinteten Moritz Kaase und Lukas Riepe bei der Telgter Treibjagd auf die Plätze 12 und 13.

In der Masterklasse fuhr Bernd Brune seinen elften Sieg ein. Nach einem Stau auf der Autobahn war der RSVer in Oldenburg froh es überhaupt noch rechtzeitig zum Rennen geschafft zu haben. ?Ich habe nur die Nummer drauf gemacht und dann ging es auch schon ohne Warmfahren los?, erklärte der Meller im Dress des RSV Gütersloh. Anders als in den Vorjahren sammelten diesmal in den Kriteriumswertungen immer wieder Ausreißergruppen die Punkte ein. In der doppelt zählenden Schlusswertung konnte Brune aber den Sprint des Hauptfeldes gewinnen und sich so noch den Sieg in der Masterklasse 4 sichern. In der Masterklasse 3 freute sich Uwe Schubert über Rang zwölf.