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26.06.2026

Feine Erfolge für Niklas Lukarsch und Julian Essers in Luxemburg und auf dem Brocken. Liljana Mayer, Till Nieländer, Wadim Roor, David Dudek, Felix Reinken, Sebastian Ventker, Marcel Furmanik und Bernd Brune fahren zur DM

Gütersloh (man). Einen feinen Erfolg feierte Niklas Lukarsch (RSV Gütersloh) beim UCI Gravel-Weltcuprennen ?Eisleck Gravel? in Luxemburg. Als Sechster der Altersklasse 40-44 Jahre freute sich der gebürtige Gütersloher im Ziel nach 110 km mit 2.400 Höhenmetern über die Qualifikation für die Europa- und Weltmeisterschaften. Denselben Platz belegte Amateurfahrer Julian Essers bei den dreitägigen Wernigeroder Radsporttagen. Noch etwas besser lief es für Wadim Roor. Der Schülerfahrer der U15-Klasse freute sich nach einem vierten und zwei dritten Plätzen über den dritten Rang in der Gesamtwertung. Liljana Mayer, Till Nieländer, Wadim Roor, David Dudek, Felix Reinken, Sebastian Ventker, Marcel Furmanik, Bernd Brune fiebern acht Rennfahrer des RSV Gütersloh an diesem Wochenende den Deutschen Meisterschaften in Bad Liebenstein und Görlitz entgegen.

?Die Strecke hat uns Fahrern alles abverlangt. Steile Anstiege, schnelle Schotterpassagen und ein ständiges auf du ab?, schnaufte Lukarsch im Ziel erschöpft durch. Dennoch wurde von Beginn an ein hohes Tempo angeschlagen und das Feld teilte sich bereits in der ersten von drei Runden in zwei Gruppen. In der zweiten Gruppe konnte Lukarsch das Tempo mitbestimmen und zeigte sich regelmäßig an der Spitze. Eingangs der Schlussrunde löste sich der RSVer mit einem weiteren Fahrer aus der Verfolgergruppe und nahm die Verfolgung der Spitzengruppe auf. Am zweiten der drei steilen Anstiege je Runde musste der RSVer seinen Begleiter aber ziehen lassen. ?Ich musste meinen Rhythmus finden um das Rennen kontrolliert zuende zu fahren?, so Lukarsch.

Nach Platz 15 zum Auftakt im Bergzeitfahren zum Brocken hoch erzielte Julian Essers als Sechster im Kriteriumsrennen sein bestes Ergebnis bei den Wernigeroder Radsporttagen. Im abschließenden schweren Straßenrennen freute sich der RSVer als Zehnter über eine weitere Top-Ten Platzierung bei dem dreitägigen Etappenrennen.